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Mädchen selbstbefriedigen, Ich wollte gern mädchen, die Demütigung selbstbefriedigen

Sexuelle Erregung kann ein angenehmes Gefühl sein, das schon Babys erleben. Vielleicht bekommst du irgendwann Lust, dieses Gefühl bewusst hervorzurufen.


heiße asiatische Murphy.

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Hallo ich bin weiblich 13 Jahre ,und würde gerne selbstbefriedigung machen.

Fiann
Was ist mein Alter: 31

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Im Mai erschien ein Aufklärungsbuch für Jugendliche mit dem Titel »Make Love«, geschrieben von der dänischen Sexo Ann-Marlene Hennig und der Hamburger Journalistin Tina Bremer-Olszewski. Die innerhalb kürzester Zeit vergriffene 1.

Auflage beginnt mit dem Kapitel »Fass dich an«. Auf den ersten Buchseiten werden Jugendliche explizit ermutigt, sich selbst zu befriedigen: »Jetzt entdeckst du die Selbstbefriedigung. Und du merkst: Das ist geil«, schreiben die Autorinnen.

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Die erfrischende Masturbationseuphorie der Autorinnen basiert auf der plausiblen Annahme, dass es eine Voraussetzung gelungener Sexualität ist, den eigenen Körper zu kennen. Deshalb ist es gut zu wissen, wie man die Klaviatur des Körpers bedient« S. Das Erfolgsrezept »Üben, üben, üben« setzt Jugendliche unter hohen sexuellen Leistungsdruck. Unter dem Motto »Auf zum nächsten Höhepunkt! Eine positive und wertschätzende Betrachtung der Masturbation ist noch immer nicht für alle Kulturen, Religionen, sozialen Gruppen und Milieus selbstverständlich — es ist eine spätmoderne und damit historisch mädchen relativ neue Sicht auf die Masturbation.

Die Angst vor den Folgen der Onanie ist, wie der Sexualforscher Gunter Schmidt schreibt, selbstbefriedigen »Urahn aller moralischer Paniken zur Jugendsexualität« Schmidt Ausgehend von den Anti-Masturbationskampagnen des späten Jahrhunderts, in denen damals vor allem Pädagogen und Ärzte vor moralischer, seelischer und körperlicher Verwahrlosung warnten, hielt sich die Abwertung und Tabuisierung der Masturbation bis weit ins Jahrhundert vgl.

BöhmS. Heute ist das Deutungsmuster der »gefährlichen Onanie« weitgehend aus dem Bewusstsein von Jugendlichen verschwunden.

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Schuldgefühle, moralische Bedenken oder ein schlechtes Gewissen werden in empirischen Befragungen sehr viel seltener zu Protokoll gegeben. Diese sollen im Folgenden anhand der Ergebnisse einer aktuellen Studie zur Jugendsexualität Matthiesen 1 dargestellt und diskutiert werden. Das Thema Masturbation war ein Teilaspekt dieser Befragung. Mädchen fangen später mit der Masturbation an, mehr Mädchen masturbieren gar nicht und die masturbationserfahrenen tun es deutlich seltener als die gleichaltrigen Jungen.

Damit ist das Masturbationsverhalten einer der wenigen Bereiche des sexuellen Verhaltens von Jugendlichen, indem massive Geschlechterunterschiede fortbestehen vgl. Schmidt Diese Geschlechterunterschiede finden in ähnlicher Ausprägung auch aktuelle Survey-Untersuchungen in Frankreich oder in den USA.

Noch deutlicher als beim Vorkommen zeigt sich der Geschlechterunterschied in den Masturbationsfrequenzen: Während sich die befragten Jungen in den letzten vier Wochen selbstbefriedigen sieben Mal selbst befriedigten, taten Mädchen das weniger als ein Mal vgl. Tab 1. Nicht selten ist sie zweitens für mehrere Jahre die einzige sexuelle Aktivität bei allen, die noch keinen Partnersex hatten; in unserer Stichprobe ist das ein Viertel der Jungen und sie ist drittens die häufigste sexuelle Handlung die Koitusfrequenzen sind deutlich niedriger als die Masturbationsfrequenzen.

Ganz anders ist die Situation bei Mädchen: Nur mädchen ein Viertel der von uns befragten Mädchen hat seine ersten sexuellen Erfahrungen bei der Masturbation gemacht. Mit den Eltern wird über das Thema so gut wie nie gesprochen, hier ist die Hemmschwelle zwischen den Generationen hoch. Mädchen besprechen das mit »Freundinnen Nicht selten führt die Angst, von den Eltern »erwischt« zu werden, zu einer Unterdrückung oder zum Aufschub der eigenen Lust, vor allem, wenn Selbstbefriedigung, z.

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Eine Jährige berichtet: »Wenn meine Eltern da sind, ist es mir einfach unangenehm, wenn jeden Moment jemand reinkommen könnte. Mag ich einfach nicht. Deswegen mache ich das eigentlich auch nicht wirklich häufig. Etwa ein Drittel der Mädchen und alle Jungen empfindet Masturbation als etwas Positives und Natürliches. Die masturbationserfahrenen Mädchen beschreiben Selbstbefriedigung als »aufregend« und »interessant«. Die Motivation, es auch mal auszuprobieren, ist häufig Neugier: »Freundinnen von mir haben das auch schon gemacht und erzählt, Heidi 219lebt in Hamburg bei ihrer Mutter und besucht das Gymnasium.

Selbstbefriedigung ist für Heidi etwas »Natürliches«. Sie erinnert sich, dass sie zum ersten Mal als Kind in der Badewanne bewusst Lust verspürte: »Ich wusste, dass mir das gefällt. Und das fing mit sechs [Jahren] oder so an. Auf die Frage, ob sie heute bei der Selbstbefriedigung einen Orgasmus hat, antwortete Heidi: »Ja.

Ich denke schon. Ein anderer als beim Sex. Also, ich bin nicht ein Mensch, der dann sagt: Ich muss das jetzt unterdrücken, ich darf das nicht oder schäme mich dafür, sondern dann passiert es eben.

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Es ist ja nur was Natürliches. Für viele andere Mädchen ist Masturbation dagegen weder alltäglich noch selbstverständlich. So lehnen nicht wenige vor allem masturbationsunerfahrene Mädchen eigene Selbstbefriedigung ab oder zeigen zumindest kein Interesse daran — und zwar auch dann, wenn sie ihr gegenüber generell positiv eingestellt sind.

Die genannten Gründe dafür sind vielfältig: Manche berichten, dass sie schlicht kein Verlangen verspüren und ihnen die Vorstellung, »dass ich mich da hinlege und mich dann selber erkunde«, fremd und unangenehm sei.

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Andere Gründe waren, dass sie sich in einer festen Beziehung befinden und in Beziehungen — wie wir noch sehen werden — der Freund für die sexuelle Befriedigung zuständig sei. Masturbation wurde auch aus religiösen Gründen abgelehnt vor allem von jungen Frauen mit Migrationshintergrundoder die jungen Frauen haben es schon einmal ausprobiert, fanden es aber unbefriedigend. Nele, 18 : »Meine beste Freundin macht es sich auch selbst. Deena, 17 : »Ich glaube, es gibt mir einfach nicht so viel.

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Rebecca, 16 : »Ich finde, so was ist irgendwie eklig für mich, weil ich würde niemals dort unten irgendwo rumfummeln und mich selber befriedigen. Sieht man von den allerersten, oft vorpubertären Masturbationsversuchen einmal ab, führt Selbstbefriedigung bei Jungen, anders als bei Mädchen, praktisch immer zum Orgasmus.

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Bei der Selbstbefriedigung zum Orgasmus zu kommen, finden junge Frauen unterschiedlich schwierig: Auf der einen Seite berichten Mädchen, dass sie es einfach durch »ausprobieren« herausgefunden haben, andere wiederum machen die Erfahrung, dass es »nicht klappt«. Auch hierzu einige Beispiele:. Maya, 17 : »Ich denk mal, wenn man das ausprobiert, lernt man das. Klappt nicht so ganz.

Kann ich definitiv behaupten. Viele meinten, das dauert halt relativ lange, bei manchen, bis man zum Orgasmus kommt. Manchmal Jahre sozusagen. Dauert, man braucht Erfahrung, man lernt ja seinen Körper erst mit den Jahren kennen. Der hier beschriebene Unterschied in den Orgasmuserfahrungen von Männern und Frauen ist seit den Kinsey-Untersuchungen bekannt.

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Masturbation geht bei Jungen sehr häufig mit Pornografiekonsum einher. Für Mädchen dagegen spielt Pornografie als »Masturbationsvorlage« praktisch keine Rolle. Für die meisten jungen Frauen sind Pornos nicht erregend vgl.

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Bei den Mädchen sind es vor allem Erinnerungen und sexuelle Fantasien, die als Stimuli vor und während der Masturbation dienen. Lisa, 17 : »Wenn ich mich selbst befriedige? Das mach ich so selten lacht. Gülhanim, 18 : »Ich hatte eine Geschichte gelesen, die ich irgendwie erotisch fand, und da dachte ich mir so: kann man ja auch mal ausprobieren.

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Und ich hatte [das] von anderen schon gehört. Die Hauptrolle in solchen Vorstellungen mädchen in der Regel der eigene Freund, der Ex-Freund, Prominente Schauspieler, MusikerFreunde oder Bekannte. Manche Mädchen werden auch durch Filme oder erotische Literatur angeregt, sich selbst zu befriedigen. Manche Mädchen werden durch ihren Freund überhaupt erst zur Masturbation angeregt. Eine Jährige erzählt, dass: »[mein Freund] mir einfach gezeigt hat, dass man so was machen kann. Nach den Gründen gefragt, selbstbefriedigen sie nicht oder nur selten masturbieren, gaben die meisten Mädchen an, dass sie dazu keine Lust verspüren und dass sie dafür ja einen Freund haben.

Sich selbst Lust zu verschaffen, wird häufig als eine Art »Notlösung« beschrieben — in erster Linie wird der Freund als zuständig für die sexuelle Befriedigung gesehen. Eine typische Aussage einer Jährigen lautet: »Dazu [um sich sexuell zu befriedigen] habe ich ja meinen Freund.

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Innerhalb von jugendlichen Partnerschaften wird Selbstbefriedigung als normal und unproblematisch empfunden, und zwar von beiden Geschlechtern. Dass der Partner bzw. Selbstbefriedigung ist die sexuelle Praktik, bei der sich gegenwärtig massive Unterschiede zwischen den Geschlechtern finden: Mädchen fangen später mit der Selbstbefriedigung an, sie haben dabei nicht immer einen Orgasmus, nicht wenige Mädchen hatten bis zum Zeitpunkt der Befragung keine Erfahrungen mit Selbstbefriedigung, oft machen sie ihre ersten sexuellen Erfahrungen mit einem männlichen Partner.

Masturbationserfahrene Mädchen nehmen Selbstbefriedigung als normal und unproblematisch wahr. Die Einstellungen von Mädchen sind heterogen: Das Spektrum reicht von Ablehnung und Ekel bis Neugier und Enthusiasmus. Beide Geschlechter sind sich darüber einig, dass sie Sex mit einem Partner oder einer Partnerin eigentlich vorziehen. Über mögliche Ursachen dieser Geschlechterunterschiede können wir nur spekulieren. Es liegt nahe, dass es vielfältige Bedingungen der weiblichen sexuellen Sozialisation sind, die jungen Frauen den Zugang zu einem lustvollen autonomen Umgang mit ihrem Körper und ihrer Sexualität erschweren oder versperren.

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Gleichzeitig gilt es zu vermeiden, junge Frauen, die sich nicht oder noch nicht für Selbstbefriedigung interessieren, unter der Hand für defizitär zu erklären. Die an sich plausible Idee, dass beide Geschlechter zunächst bei der Masturbation ihren Körper, ihre sexuellen Reaktionen und ihre sexuellen Wünsche kennenlernen, sollte nicht in ein sexualpädagogisches Masturbationsdogma umschlagen.

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Böhm, M. In: Schmidt, R. Weinheim: Juventa. Henning, A. Ein Aufklärungsbuch.

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Matthiesen, S. BZgA Schriftenreihe zur Sexualaufklärung und Familienplanung. Köln, BZgA in Vorb.